Dienstag, 12. September 2017

U-Heft Hülle


Schon länger (Jahre!) bin ich um diesen Cowboystoff herumgeschlichen, aber was sollte ich damit? Ist ja doch sehr kindlich und eher was für Jungs. Und meine beiden Mädels sind mit inzwischen 11 und 14 für solche Motive doch etwas zu alt. Aber nun gibt es ja den Rübenprinz und da darf es noch lange kindlich sein. Also habe ich mir einen halben Meter besorgt. Das restliche Material stammt aus dem Vorrat. Hätte ich das ganze Material neu besorgt, wäre das Webband und der Innenstoff wohl eher rot mit kleinen Sternen, aber ich will meine Vorräte ja abbauen und es gefällt mir auch so. Ich habe kein Vlies oder ähnliches als Verstärkung verwendet, die Hülle ist auch nur aus Stoff fest genug.

Die Hefthülle ist nach dieser kostenlosen Anleitung von Nähte von Käthe *klick* entstanden.




Besonders praktisch finde ich das Täschchen hinten für den Impfpass.

Verlinkt beim Creadienstag


Montag, 11. September 2017

Streichholzschachtel liebt Papier am Montag (2)


Letzte Woche hatte ich schon das Papierliebe Thema des September, Lesezeichen, mit einem  a streichholzschachtel a week Thema verbunden *klick*. Weil mir das viel Spaß gemacht hat, habe ich es diese Woche genauso gemacht. Außerdem zwei Fliegen usw. Diese Woche habe ich mich für Geisterstunde entschieden.



In der Schachtel befindet sich wieder das Lesezeichen. Ein Minigeist auf einer Büroklammer.
Weil so ein Lesezeichen in ein paar wenigen Minuten gemacht ist, habe ich gleich noch mehr gemacht.


Die Beiden sind etwas größer und auch noch mit einem Bändchenpuschel versehen. Um so ein Lesezeichen zu machen, zeichnet ihr einfach ein Motiv auf festeres Papier, bei mir Tonzeichenpapier und schneidet es aus. Auf ein etwas größeres Stück Papier klebt ihr dann die Büroklammer und darüber das Bildchen. Ich habe weißen Bastelleim verwendet. Damit ihr sehen könnt wie die Bänder an der Büroklammer befestigt sind, habe ich noch ein Lesezeichen ohne Motiv gemacht.


Das steckt jetzt in meinem Bullet Journal.


Als Bänder habe ich diese Satinbändchen verwendet, die oft in die Kleidung genäht sind, damit sie im Geschäft nicht von den Bügeln rutschen. Die schneide ich immer ab und hebe sie für solche kleinen Projekte auf.

Von diesen Lesezeichen mache ich sicher noch ein paar. Man kann sie auch schön in Büchern stecken lassen um z.B. ein Lieblingsrezept zu markieren. Dann vielleicht mit einem Küchenmotiv versehen, passend zum Rezept. Die Lesezeichen sind auch für Kinder eine schöne, schnelle Bastelei.

Samstag, 9. September 2017

Vom Planen und Scheitern


Der Plan:
Am Donnerstag 2 Kuchen und eine Ladung grieschiche Plätzchen backen. Freitags dann, wenn die Mädchen in der Schule sind, die Kleine mit den Plätzchen, passend zum Referat über Griechenland, zu meiner Firma fahren und mit meinen Kollegen gemütlich frühstücken und den Rübenprinz bewundern lassen.

Die Realität:
Donnerstag wachte die kleine Rübe mit Kopfweh auf und konnte nicht in die Schule. Dadurch kam ich etwas aus dem Tritt. Den Plätzchenteig wollte ich schon vormittags machen, damit das Kind die Plätzchen nachmittags formen kann. Hab ich nicht gemacht. Die Plätzchen wurden komplett erst am Nachmittag gemacht, danach die 2 Kuchen, parallel dazu ab einem gewissen Zeitpunkt auch noch Abendessen (Kartoffelbrei, Gemüse und Fischstäbchen). Ich hasse sowas, obwohl es noch ganz gut lief. Meine Familie weiß inzwischen, dass man mich in solchen Situationen am besten in Ruhe lässt und hat inzwischen den Rübenprinz bespaßt. Blöd nur, dass ich inzwischen eine ziemliche Triefnase hatte und es bei der großen Rübe auch nicht viel besser aussah.
Der Freitag ging dann damit los, dass es der kleinen Rübe noch nicht gut genug für die Schule ging. Ok, den Stress mit den Plätzchen hätte ich mir Donnerstag also sparen können. Meine Triefnase hatte sich etwas gebessert. Dann hat der Prinz sich auf dem Wickeltisch gründlich selbst vollgepinkelt, als wir eh schon etwas spät dran waren. Während ich ihn frisch machte, klingelte das Telefon. Nachdem ich den Prinz trocken und sicher in seinem Bettchen verstaut hatte, war natürlich schon aufgelegt worden. Das Telefon klingelte kurz darauf wieder, Herr Z. Die Schule hat bei ihm angerufen, weil ich nicht ans Telefon gegangen bin. Die Große wollte aus der Schule abgeholt werden. Sie hat Kopfweh, Halsweh und die Nase läuft ständig. SUPER! Wäre sie lieber gleich daheim geblieben. Ist sie aber nicht, weil sie Samstag zum Reiten wollte. Freitag keine Schule -> Samstag kein Reiten, war wohl ihr Hintergedanke. Nicht ganz unberechtigt.
Also erst Kind holen, daheim absetzen und dann erst in die Firma. Baby und Gepäck (Babyschale, Kuchen, Kinderwagen, Wickeltasche usw.) ins Auto. Und los.
Nee, leider doch nicht. Das Auto sprang nicht an. Leichtes Knabbern am Lenkrad. Also Baby samt Schale wieder ins Haus geschleppt. Herrn Z. angerufen. Der ist von der Arbeit aus zur Schule großes Kind einsammeln. Ganz toll war da auch, dass seine U-Bahn nur bis 2 Stationen vor seiner Haltestelle am Park-and-Ride-Parkplatz fuhr. Inzwischen habe ich in der Schule angerufen, es dauert etwas bis das Kind geholt werden kann und in meiner Firma Bescheid gesagt, ich komme nicht. Ganz großes Kino.
Etwas von dem Kuchen hat Herr Z. dann mitgenommen, als er wieder zur Arbeit düste. Das Auto hat übrigens nicht schlimmes, zum Glück war nur die Batterie am Ende ihrer Lebenszeit angekommen. Seufz!

Als Bonus weil ihr mein Geschwafel bis zum Schluß gelesen habt ein humoriges Foto.




Die Nachbarn sind schwer am Umbauen, Scheune abgerissen und jetzt was auch immer. Jedenfalls mit viel Lärm verbunden. Das ist eines der Baustellenfahrzeuge.


Und was war bei euch so? Ich werd es wohl zum Teil bei Andreas Samstagsplausch nachlesen können. Da guck ich gleich mal.


Montag, 4. September 2017

Streichholzschachtel liebt Papier am Montag


Weil ich letzte Woche so viel Spaß am Streichholzschachteln basteln hatte, mache ich heute einfach weiter. Dafür habe ich mir mit Mach mal Pause und Lesezeichen gleich zwei Projektthemen von Susanne (Frau Nahtlust) vorgenommen. Einmal Thema Nr. 18 aus a streichholzschachtel a week
und einmal das Thema der Papierliebe am Montag im September.
 
Meine Pause ist eine Lesepause. Ich meinte damit eigentlich eine Pause in der man liest. Die kleine Rübe hat mich nun darauf hingewiesen, dass man das auch als Pause vom Lesen verstehen könnte. Und was braucht man wenn man eine Pause beim Lesen macht? Natürlich ein Lesezeichen. Passt doch super. Ist mir aber erst durch das Kind aufgefallen. Ich hatte einfach ein Thema von der Liste genommen, das sich mit einem Lesezeichen irgend wie kombinieren lässt. Lesezeichen können ja so klein sein, dass sie in Streichholzschachteln passen.


Mein Lesezeichen ist ein Origami Herz. Es ist nach dieser Anleitung gefaltet *Klick*.



Beim Machen, als ich noch "die Pause mit Lesen verbringen", im Kopf hatte, habe ich auch ein Ende der Pause eingeplant und so auch die Rückseite der Schachtel mit einem Schildchen versehen.


Heute mach ich mal was anderes als Schachteln, vielleicht näh' ich was. Zum aktuellen Wochenthema Kubismus fällt mir auch so gar nichts ein.

Parallel erscheint dieser Post auch bei den Fredissimas als Montagsherz.


Sonntag, 3. September 2017

a Streichholzschachtel a week: Nr.30


Sonntag, der letzte Tag meiner 7-Tage-7-Schachteln-Woche. Für diesen Tag habe ich Easy like Sunday Morning als Thema ausgesucht. Alle Themen und noch viel mehr wunderschöne Schachtel der verschiedenen Blogbetreiberinnen findet ihr hier *Klick* bei Susanne (Frau Nahtlust).

Easy like Sunday Morning


Mit der Außenseite hab ich es mit mal wieder einfach gemacht. DYMO-Etikett und Bastelpapier reichten für meinen Geschmack aus.


Innen liegt dann ein nach dieser Anleitung *Klick* hergestelltes Minibuch.


In das Buch habe ich dann Zeitschriftenschnipsel geklebt, die zeigen was ich an einem "easy" Sonntagmorgen so mache. 
Ausstehen mit den Hühnern ;o), Backen, Stricken, Nähen, Kaffee trinken oder in der Wanne dümpeln. Der Rest der Familie schläft sonntags gerne lange, habe ich eigentlich auch immer gerne gemacht. In der Schwangerschaft, da konnte ich oft morgens einfach nicht mehr schlafen weil der "Untermieter Gymnastik gemacht hat, lernte ich aber diese ruhigen Stunden am Sonntag schätzen. Keiner will was und ich kann vor mich hinwursteln. Heute habe ich dann diesen Post geschrieben, ganz in Ruhe, nach dem ich gestern keine Zeit gefunden hatte.

Damit ist meine 7-Tage-7-Schachteln-Woche zu ende. Aber vielleicht fällt mir ja noch ein, wie ich das Papierliebethema "Lesezeichen" vom September mit einem der noch ausgelassenen Schachtelthemen verbinden kann. Dann gibt es morgen noch eine Schachtel.

Aber zuerst gehe ich jetzt einen Schokoladenkuchen backen und einen Kaffee kochen. Ohne Coffein, darauf freue ich mich echt nach der Stillzeit, echten Kaffee! 



Samstag, 2. September 2017

a Streichholzschachtel a week: Nr.35


Samstag, das bedeutet die 6. Streichholzschachtel in meiner 7 Tage 7 Schachteln Woche. Diesesmal habe ich mir Thema Nr.35 von Susannes Liste für a streichholzschachtel a week vorgenommen.

Reisekoffer





Mit der Außenseite habe ich es mir einfach gemacht. Das Köfferchen stammt aus dem Flow Ferienbuch von 2016.

Natürlich muss in so einen Reisekoffer auch etwas hinein. Kleidung für schöne Sommertage zum Beispiel.



 Die Kleidungsstücke sind auf Musterpapier gezeichnet und ausgeschnitten.


Nur Schuhe hab ich vergessen... und Unterwäsche. Hm...

Jetzt fehlt nur noch die Schachtel für morgen. Als ich diesen Post vorbereitet habe, hatte ich noch keinen Plan. Hoffentlich ist mir noch etwas gescheites eingefallen, sonst wird der Sonntagmorgen nicht so easy ;o)


Freitag, 1. September 2017

a streichholzschachtel a week: Nr 34


Läuft doch gar nicht schlecht, wir haben schon Freitag in meiner Aufholwoche für Susannes (Frau Nahtlust) Jahresprojekt a streichholzschachtel a week.
Diesesmal habe ich mir das Thema Ausgefuchst vorgenommen.
Beim wühlen in meinen Papiervorräten fand ich das unglaublich schöne Geschenkpapier mit dem ich dann die Schachtel bezogen habe. Es lag mal einer Winterausgabe der Flow bei.


 Aber was in die Schachtel legen? Ich habe mich für einen Fuchsorden, für besonders Ausgefuchste, entschieden. Wem ich den verleihe weiß ich noch nicht ;o)
Habt ihr vielleicht einen Vorschlag?



Material: Streichholzschachtel, Geschenkpapier, Maskingtape, Broschennadel, Holzdekoteil, Fuchsaufkleber in Metalloptik, DYMO-Etikett, Samtcord

Auf zur nächsten Schachtel am Samstag.


Donnerstag, 31. August 2017

a Streichholzschachtel a week: Nr.27


Schon Donnerstag in meiner 7 Tage 7 Schachteln Woche.
 Läuft doch ganz gut! Für heute habe ich mir Thema Nr.27 von Susannes

Für alle Fälle



Ich bin einfach von " Für alle Fälle" auf "Im Notfall" gegangen und habe aus meiner Streichholzschachtel einen Brandmelder gebastelt. Der Druckknopf in der Mitte ist ein normaler Kleiderknopf, den ich auf einen 2. Knopf geklebt habe, damit er mehr hochsteht, die Scheibe ein Stück Plastikverpackung.

Morgen geht es weiter mit der 5. Schachtel.



Mittwoch, 30. August 2017

a streichholzschachtel a week: Nr 28


Der 3. Tag der 7-Tage-7-Schachteln-Woche. a streichholzschachtel a week ist ein Jahresprojekt von Susanne (Frau Nahtlust). Ich habe durch die Geburt unseres Rübenprinzes etwas den Anschluss verloren und arbeite mich nun mit einer Schachtelwoche wieder an den eigentlichen Stand heran.

Für heute habe ich mir das Thema Nr. 28 vorgenommen Märchenhaft. Ein Mittwochsthema passend zum Wochentag wie bei I hate Mondays und Ruby Tuesday gab es auf der Liste nicht.

Märchenhaft



Eigentlich hätte ich für Märchenhaft normalerweise etwas mit Bezug zu den Gebrüder Grimm gewählt. Rotkäppchen, Aschenputtel oder so, aber beim Ausmisten im Kinderzimmer fanden sich ein winziges Einhorn und ein Pegasus, die einfach zu schön zur Größe einer Streichholzschachtel passten. Mehr als zwei entsprechende Bildausschnitte aus einer Zeitschrift brauchte es da nicht zur Fertigstellung einer märchenhaften Schachtel.

Morgen geht es weiter mit der 4. Schachtel dieser Woche.



Dienstag, 29. August 2017

a Streichholzschachtel a week: Nr.32


Meine Woche voller Schachteln, 7 Tage 7 Schachteln, geht in die 2. Runde. Wenn ihr gestern schon vorbeigeschaut habt, ist euch vielleicht schon klar, was das heutige Thema ist.

Ruby Tuesday



Die meisten werden bei Ruby Tuesday an das Lied von den Rolling Stones denken. Das Lied kam mir natürlich auch als erstes in den Sinn, aber da ich kein Stones Fan bin musste ich das Netz bemühen, um etwas Hintergrundwissen und so eine Idee zu bekommen. Wikipedia klärte mich darüber auf, dass der Song u.a. auf der US-Version des Albums Between the Buttons veröffentlicht wurde. Heureka! Also Knöpfe hab ich jede Menge. Ein kurzer Blick in die Sammlung brachte mehrere Kärtchen mit mini kleinen Druckknöpfen zum Vorschein. Auf einem fehlte einer und wurde von mir durch einen "Rubin" ersetzt. Ich bin ziemlich begeistert von meiner Schachtel. Und ihr?

Material: Streichholzschachtel, Noten, Druckknopfkarte vom Flohmarkt, Klebebuchstaben aus dem Flow-Buch für Papierliebhaber, Plastikrubin

a streichholzschachtel a week ist ein Jahresprojekt von Susanne (Frau Nahtlust)

Außerdem verlinkt als Creadienstags-Projekt


Montag, 28. August 2017

a Streichholzschachtel a week: Nr.31



Wie schon gestern geschrieben, habe ich mir eine Schachtelwoche vorgenommen. Jeden Tag einen Post mit einer Streichholzschachtel zu Themen von Susannes a streichholzschachtel a week. Da ich gerade beim basteln und fotografieren einen Lauf habe, fange ich gleich heute an. Mal gucken ob ich die ganze Woche schaffe. Für 3 Tage sind die Schachteln fertig und auch abgelichtet. Falls es also nach Mittwoch ruhig wird, hat der Anfangsschwung nicht lange gehalten ;o)

Am Montag fange ich logischerweise mit dem am Besten passenden Thema der Liste an:

I hate Mondays


In meiner Schachtel mit retro Plattenspieler auf der Außenseite, befindet sich innen der Text von Bob Geldorfs Song I Don't Like Mondays


Das Lied für alle die Montage nicht wirklich mögen.

Wenn ihr euch die Themenliste anschaut, bekommt ihr sicher heraus, zu welchem davon meine morgige Schachtel sein wird ;o)

Das Bastelpapier stammt aus dem Flow-Buch für Papierliebhaber.



Sonntag, 27. August 2017

Wochenende am Rübenacker


Na, dass ist ja mal wieder länger her, dass ich dazu kam einen Blogpost zu schreiben. Der junge Herr nimmt mich eben sehr in Beschlag und eine gewisse Blogfaulheit hat sich auch breit gemacht. Obwohl ich bei euch schon noch sehr regelmäßig lese, nur das mit den Kommentaren... 
In den nächsten Wochen will ich mal sehen, ob ich das nicht wieder besser hinbekomme. Ich plane eine Schachtel-Woche. Jeden Tag eine Streichholzschachtel als Post, um wieder etwas Anschluss zu bekommen, an Susannes tolles, von mir eigentlich sehr geliebtes, Jahresprojekt. Außerdem will ich unbedingt wieder mehr nähen als bloße Reparaturen.

Diese Woche haben wie unsere Kartoffeln geerntet. Das sind alle :o) Wir vergraben jedes Jahr einige Kartoffeln in Bauwannen, mit sehr verschiedener Ausbeute. Dieses Mal war es nur eine Wanne und deshalb eine spärliche Ernte. Egal.

Außerdem wurden die Rübenzimmer ausgemistet. Dabei flog auch ein Puppenbeetbett (Freudscher Verschreiber) raus. Es ist schon ziemlich alt, ich und auch meine Mutter und Tante haben damit gespielt, aber leider auch sehr kaputt und häufiger überstrichen, deshalb lohnt aufheben nicht mehr. Aber eine Runde als Blumenkübel schafft es noch.


Ich will euch mal zeigen, hier gibt es wirklich ganz in der Nähe Rübenäcker.


Aber eigentlich steht eher Mais auf den Feldern. Ich werd mich aber nicht in Frau Maiskölbchen umbenennen. Hihi.


An Handwerklichem hab ich außer etwas Gartenarbeit hab ich in den letzten Wochen oft Kuchen gebacken und zuletzt Ulmas leckere Kokosriegel zum wiederholten Male gemacht, so lecker! Nur meine sehen immer nicht so hübsch aus. Deshalb kein Foto. Außerdem lese ich mich gerade durch eine Buchreihe die eigentlich eher für Kinder/Jugendliche im Alter meiner Töchter gedacht ist. Flavia de Luce. Ich mag den Schreibstil sehr und das für ein Buch für diese Altersgruppe recht häufige vorkommen von wissenschaftlichen Fachausdrücke und Abhandlungen über Chemie finde ich sehr bemerkenswert. Daran habe ich als Chemielaborantin großen Spaß. Auch die Anspielungen auf andere Krimis sich für eine jahrzehntelange Krimisüchtige wie mich sehr unterhaltend.

Bevor ich meinen Post nun bei Andreas Samstagsplausch verlinke, ja ja es ist schon Sonntag, noch ein Bild vom Rübenprinz, der großen Mutterliebe und -stolz geschuldet.




Hach, er ist so ein Schnucki!

Habt eine feine Woche!



Montag, 31. Juli 2017

Babyzeit (Monatsimpressionen Juli)


Hier dreht sich zur Zeit so ziemlich alles um den Rübenprinz, kein Wunder, ist er doch gerade mal 5 Wochen Teil unserer Familie. Er bestimmt den Rhythmus unserer Tage. Und die Rüben sind ja auch zuhause weil sie Ferien haben und wollen wenigstens etwas Ferienunterhaltung. Am Anfang des Monats konnte ich noch ein wenig Bastel- und Nähzeit für mich unterbringen, aber in den letzten beiden Wochen ist mir das gar nicht mehr gelungen. Bei meiner anfänglichen Näherrei sind ein paar Mug Rugs und Nadelkissen aus Stoffschnipseln entstanden. Die Zeit sie zu verbloggen fehlte dann aber wieder.


Aber zum Jammern gibt es keinen Grund, zum einen weiß ich ja, das ändert sich auch wieder und zum anderen mache ich eben andere Sachen. Spazieren gehen zum Beispiel. (Allerdings nicht die verregneten Tage letzte Woche.) Oder bummeln mit den Rüben. Und ich lese relativ viel, das geht auch mit Baby im Arm. Zuletzt Zwetschgendatschikomplott von Rita Falk und Bretonisches Gold von Jean-Luc Bannalec. Beides eher durchschnittliches Lesefutter, das aber doch einige gute Abschnitte hatte. Beim Franz die Nebenhandlungen mit ihren ulkigen Protagonisten und Bretonisches Gold weckt Lust auf Urlaub in der Bretagne.


Und mal ehrlich, für so ein Zuckerstückchen steckt man doch gerne etwas zurück.


Wir werden sehen was der August uns bringt. Ich hoffe für uns alle nur Gutes!


Verlinkt bei den Monatsimpressionen der Fredissimas *klick*



Dienstag, 4. Juli 2017

3 Schachteln


Für drei Themen von Susannes a streichholzschachtel a week sind diese Woche Schachteln entstanden.

"Du und ich"



Auf der Forderseite befindet sich eine "Formel" die ich mir schon vor Jahren mal für eine Hochzeitstagüberraschung für Herrn Zucker ausgedacht habe. Jetzt natürlich zu 3 L verändert.
Im Inneren ist dann ein Foto von unseren 3 L. Die zwei schönen großen Rüben und der kleine Rübenprinz.

"Schach"



Von Schach verstehe ich gar nichts, deshalb ist auf meiner Schachtel die Figur, die ich als Kind besonders mochte. Der Springer ist auch für Kinder begreifbar, weil er nicht nur eine abstrakte Figur aus aneinander liegenden Kugeln und Ringen ist, sondern ein Pferd. Ich habe oft mit den Figuren einer unvollständigen Spielesammlung bei meiner Oma gespielt und die Pferdchen waren meine Lieblinge.
 Innen ist ein Ausschnitt eines gezeichneten Schachbretts. Springer und Brett sind mit Tusche gezeichnet. Die Seiten der Schachtel habe ich mit Korktape beklebt.

"Wasserflecken"




In meiner Vorstellung sind Wasserflecken blau. Ist natürlich eigentlich Quatsch, wenn man das Wasser aber vorher mit Tinte einfärbt, passt es aber doch. Um schönes Wasserfleckenpapier zum Beziehen der Schachtel zu haben, habe ich festes Zeichenpapier sich mit verdünnter Tinte am Rand vollsaugen lassen und es mit weniger verdünnter Tinte betröpfelt. Für das Innere der Schachtel ist mir nicht so recht etwas eingefallen, deshalb steht hier nur "Wasser" in verschiedenen Sprachen. 

Mit diesen Schachteln habe ich inzwischen ganz hübsch aufgeholt. Mir fehlen jetzt nur noch Pflaumenkuchen (14), Mach mal Pause (18) und Balance (25). Mit Woche 26 haben wir schon die Hälfte des Jahresprojektes geschafft. Unglaublich wie die Zeit rast.


Auch verlinkt beim Creadienstag


 

Freitag, 30. Juni 2017

21 Salutschüsse



Der Rübenprinz ist da! Seit letzter Wochen gibt es fünf am Rübenacker.


Alles ist gut gegangen, jetzt erholen wir uns erst mal.

Freitag, 16. Juni 2017

Freitags am Rübenacker


Im Garten blühen gerade prächtig die Rosen. Eine Zweig der etwas ungünstig herumbaumelte habe ich ins Haus geholt. Zusammen mit den schwarzen Tierchen von IKEA verschönen sie jetzt die Treppe und duften auch noch wunderbar.


Verlinkt bei Hollunderblütchen

Für Susannes a streichholzschachtel a week habe ich eine weitere Schachtel nachgebastelt. Diesmal zum Thema

London


Die Schachtel ist einfach mit einem Stoff bezogen, der mit einer Karte von London bedruckt ist.


Im inneren befindet sich ein Stück von einem anderen London-Stoff. Hier habe ich ein typisches schwarzes Taxi ausgeschnitten.

Für die Fotos habe ich mein allerliebstes Souvenir aller Zeiten herausgeholt. Eine kleine Version der Londoner Straßenschilder. Ich habe es vor mehr als 20 Jahren im Sherlock Holmes Museum (221b Backer Street) gekauft. Es war damals recht teuer, aber da ich mich noch heute daran freue hat sich die Ausgabe gelohnt.





  Zum Thema London könnte man nun noch vieles schreiben, gerade in diesen Tagen, aber dafür habe ich einfach zuviel anderes im Kopf.

Außerdem hab ich zum Utensilo vom Dienstag noch ein Miniutensilo genäht. Als kleines Kind hätte die kleine Rübe gesagt, das seien Mama-Baby-Utensilos.



Hier passiert insgesamt nur sehr wenig. Wir warten weiterhin auf den Minirübenprinz. Aber das wird nächste Woche ein Ende haben, denn wenn er nicht von selbst kommt, wird er ausquatiert, weil er langsam zu groß wird.

Morgen verlinke ich meinen Post noch bei Andreas Samstagsplausch.